Fashion Lexikon

A – Linie

Diese Silhouette bezeichnet die A-förmig ausgestellte Form von Shirts, Blusen, Kleidern und Mänteln mit natürlich schmalen Schultern und weit werdendem Rock. Dieser für die 60er-Jahre typische Schnitt taucht immer mal wieder in der Mode auf, verbreitet Retro-Flair und ist außerdem Figur schmeichelnd.

Active Suit

Der Anzug mit perfekter Bewegungsfreiheit, gleichzeitig formbeständig und knitterfrei – dank des bi-elastischen Wollgemischs und des zusätzlich elastischen Futters. Besonders praktisch: Innerverarbeitung mit Zipper-Taschen für die sichere Aufbewahrung von Smartphone und sonstigen Gadgets.

Ajour

Dieser französische Begriff verschafft dir – zumindest modisch betrachtet – den „Durchbruch“, denn genau so lautet seine deutsche Übersetzung! Bei Oberteilen, Kleidern und Accessoires aus Strick oder Jersey steht er für filigrane Lochmuster sowie Spitzen-Optiken mit leichter Transparenz und verspieltem Look.

Applikation

Sie wird nachträglich auf ein Kleidungsstück aufgenäht, aufgebügelt, aufgeklebt oder aufgesetzt und fungiert als zusätzlicher Eyecatcher! Zu den Klassikern zählen z. B. die sogenannten „Ellbogen-Patches“. Aber auch originelle und bunte Comic-Motive sowie Zahlen und Buchstaben sind typische, immer wiederkehrende Applikationen.

Ausbrenner

Gar nicht ätzend! Viel mehr leicht und effektvoll sind diese floralen und grafischen Muster oder unregelmäßig transparenten Oberflächen, die dank des Einsatzes von Ätzpaste entstehen.

Bandeau

Ein gerader Ausschnitt bei Oberteilen, Kleidern und Bikini-Tops ist das Hauptmerkmal der Bandeau-Form. Häufig lassen sich vorhandene Träger abnehmen und die Ausschnittmitte ist zusätzlich oftmalig gerafft. Die Bandeau-Form ist wattiert oder unwattiert zu haben.

Bouclé

Kleine Noppen und Schlingen sind exemplarisch für die recht robuste Oberfläche von Bouclé-Gewebe oder –Strick. Das Material, das für eine gewollt unregelmäßige, kuschelig wirkende Optik sorgt, wird vor allem bei Mänteln und Jacken verwendet, kommt aber auch bei Pullovern zum Einsatz.

Boxy

Kastig und kurz – diese Adjektive beschreiben die typische Boxy-Form, die bei Blusen und Shirts aktuell als besonders trendy gilt und für eine lässige Silhouette sorgt.

Caban

Bitte zweireihig – so lautet die Parole dieser klassischen Wolljacke, die grundsätzlich mit einer doppelten Knopfleiste ausgestattet ist und über einen Reverskragen verfügt. Dieser Jackentyp stammt ursprünglich aus der Marine und Seefischerei und zeigt auch heute noch immer eine maritime oder zumindest sportliche Note.

Camouflage

Gut getarnt ist man mit diesem Dessin in natürlichen Grün-Braun-Tönen in der kriegerischen Wildnis! In der Mode jedoch soll das meist plakative Muster eher Blicke auf sich ziehen und kommt hier vorwiegend auf Baumwollstoffen.

Cape

Ganz schön lässig ist dieser Umhang ohne Ärmel, der einem Mantel ähnlich ist und häufig auch über eine Kapuze verfügt. Das meist verschlusslose Modell aus Stoff, Strick oder auch Jersey, ist ideal für den Saisonübergang, da es sich ganz unkompliziert überwerfen lässt.

Coating (Beschichtung)

Hier sorgt die zusätzliche Beschichtung einer textilen Oberfläche für einen coolen, rockigen oder leder-ähnlichen Look! Diese Art der Ausrüstung oder Veredelung findet sich überwiegend im Hosen- und Denim-Bereich.

Colorblocking

Die Kunst des Farbenspiels: Hier werden breite „Blöcke“ aus verschiedenen Farben gegeneinandergestellt oder „gepatcht“ und sorgen so für einen cleanen, modernen und schnörkellosen Look.

COOLMAX®

Angenehm kühles Tragegefühl – auch bei warmen Temperaturen. COOLMAX® bezeichnet ein Material aus dem Grundstoff Polyester, welches Feuchtigkeit besonders gut von der Haut abtransportiert. Die speziellen Fasern dieses Materials sind atmungsaktiv, trocknen schnell und sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Crinkle

Bügeln war gestern: Denn Styles im Crinkle-Look wirken lässig und sind unkompliziert in der Pflege. Die spezielle Ausrüstung ist bei nahezu allen Stoffen möglich! Nach dem Waschen können vor allem Baumwollstoffe entsprechend „aufgefrischt“ werden, während Kunstfasern oder Seide den Crinkle-Effekt länger halten. Ein sehr starker Crinkle-Effekt wird auch „Crash“ genannt.

Cropped Top

Nein, das Shirt ist nicht eingelaufen! Ein verkürztes „Cropped Top“, das übersetzt so viel wie „abgeschnittenes Top“ bedeutet, zieht man ganz bewusst an.

Cuban Collar

Der kleine Reverskragen mit Cuba-Flair ziert Hemden und Jacketts und wirkt trotz Retro-Attitüde modern und clean.

Culotte

Der aus dem Französischem stammende Begriff bedeutet Kniebundhose und verkörpert Rock und Hose in einem, hat einen elastischen oder festen Bund und eine rockähnliche Beinweite, die zum Saum hin oft noch weiter zunimmt. Die Culotte variiert in der Länge zwischen waden- und knöchellang.

Destroyed-Look

Sag mal, wieso ist denn deine Hose kaputt?! Weil wir den bewusst ramponierten und abgenutzten Look so lieben! Insbesondere bei Denim kommt der Destroyed-Look zum Einsatz und ist äußerst individuell mit Abrieb-Effekten, Löchern, Flicken und allem, was dem Style sonst noch seine mitgenommene Used-Optik verleiht.

Doubleface

Hier geht es um zwei verschiedene Seiten, die überwiegend im Strickbereich vorkommen und häufig aufeinander genäht, also tatsächlich doppellagig sind. Dabei kommen meist auch zwei unterschiedliche Farben zum Einsatz, und manchmal ermöglicht der Doubleface-Look auch eine Wende-Möglichkeit!

Dufflecoat

Die Kapuze und die Knebelknöpfe aus Holz oder Horn sind typische Merkmale des Dufflecoats aus festerem Wollstoff. Er taucht immer wieder in der Mode auf – mal in Farbe, mal mit neuen Details, aber immer mit den für ihn typischen Knöpfen.

Fischgrätmuster

Dieses klassische Dessin erinnert optisch an das Rückgrat eines Fisches und kommt auf Wollstoffen ebenso zum Einsatz, wie z. B. bei luftigem Leinen. Das gewobene Textil, gilt als robust und bietet parallel eine gewisse Elastizität.

Fledermausärmel

Sie kommen vor allem bei Blusen und Shirts vor und bezeichnen einen weiten Ärmel, der tief angesetzt ist und zum Ärmelabschluss hin immer schmaler wird. Er gibt dem jeweiligen Teil eine lässige Optik und bietet außerdem zusätzliche Bewegungsfreiheit.

Flockprint

Beflockung gibt es nicht nur auf den Trikots des Nachbarvereins! Dieses Druckverfahren wird auch für angesagte T-Shirts und Co. verwendet. Zunächst wird Klebstoff in Form des gewünschten Motives aufgebracht, anschließend wird es dann mit kleinsten Textilfasern überschüttet. Das Ergebnis ist ein samtig-weicher Print, der sich vom Rest des Teils abhebt.

Galonstreifen

Als Galon wird der seitliche Streifen bezeichnet, der ursprünglich entlang der Außennaht an Smoking- oder Frackhosen aufgenäht war. Längst schmückt er auch Casual-Hosen wie Jogg- und Stretch-Pants. Hier kommt er ein- oder mehrfarbig zum Einsatz und gibt der Hose eine elegante wie auch sportive Note!

Garnfärbung

Bei der Garnfärbung wird – im Gegensatz zur Stückfärbung, bei der das fertiggestellte Teil komplett eingefärbt wird – ein bereits auf der Spule gefärbtes Garn verwebt. Dabei ist häufig auch noch eine zweite (Bicolor) oder dritte (Tricolor) Garnfarbe mit im Spiel, um dem Gewebe ein farblich lebendig schattiertes Bild zu geben.

Glencheck

Dieses sportiv-elegante Karo, das seinen Ursprung in der englischen Jagdbekleidung hat, besteht traditionell aus einem mehrfarbigen Muster, das sich relativ großflächig auf dem Stoff wiederholt. Es entsteht während des Webvorgangs durch unterschiedliche Bindungsarten. In der Mode kommt Glencheck auf Oberbekleidung wie Hemden, Jacken, Kostümen und Anzügen zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es auch Accessoires wie … Weiterlesen

Godet-Rock

Er hat Schwung im Saum: Denn der dort angesetzte Volant* gibt dem ansonsten schmal geschnittenen Rock seine feminine Silhouette. Der Godet-Rock ist in verschiedenen Längen zu haben, so z. B. knieumspielend oder – im Abendbereich – knöchellang. *Volants: Sie sorgen bei jedem Style für Schwung – der aufgesetzte Stoffstreifen fällt locker und oft in Rüschenform. … Weiterlesen

Hahnentritt

Dieses klassische Muster, englisch „houndstooth check“, ist ein leinwandbindiges, meist zweifarbiges Gewebe. Die Verlängerungen an den Karo-Ecken erscheinen rechtwinklig, was der Optik des Fußabdrucks eines Hahns ähnelt. Das Dessin kommt überwiegend in der gewebten Konfektion, auf Blazern, Kleidern, Röcken und Hosen, aber auch als Print auf Blusen und Sweatshirts zum Einsatz.

Haifisch-Kragen

Diese Kragenform ist die beste Wahl für dein Business-Outfit. Denn die Kragenflügel stehen hier weit auseinander, so dass eine Krawatte mit breitem Knoten oder eine breitere Fliege besonders gut dazu passen.

Henley-Ausschnitt

Gemeint ist hier ein runder, leicht halsferner Ausschnitt, an den sich eine Knopfleiste mit meistens drei Knöpfchen anschließt. Mittlerweile gibt es auch Abwandlungen, z. B. halsfernere Varianten und in der Womenswear sogar sehr großzügige Ausschnitte mit mittigem V und einer dann erst folgenden Knopfleiste.

Indigo

Dieser tiefblaue Farbstoff, der seinen Namen dem Ursprungsland Ostindien verdankt, ist ein Farbton, der sich am Ehesten als der letzte erkennbare Blauton vor bläulichem Violett umschreiben lässt. Natürlicher Indigo ist in blauen Blöcken erhältlich, während der synthetische Indigo dunkler und violetter erscheint. Erst nach einer Reihe von chemischen Prozessen entfaltet der lichtechte Farbstoff seine jeansblaue … Weiterlesen

Intarsien

Nicht nur bei Holzarbeiten, sondern auch im Strickbereich spielt dieser Begriff eine Rolle, denn „Intarsien“ bezeichnen in beiden Fällen eine Dekorationstechnik: Im Textilbereich wird statt mit Hölzern, die zu einem Muster gelegt werden, mit kontrastfarbigem Garn ein großflächiges Motiv eingestrickt, das sich vom Rest des Pullovers oder Cardigans optisch deutlich abhebt.

Jacquard

Muster müssen nicht immer gedruckt sein. Ob Seide, Baumwolle oder synthetische Stoffe – komplexe Muster können in verschiedene Stoffe gewebt werden. Der Jacquard steht für eine edle und luxuriöse Optik, ist aber gleichzeitig auch pflegeleicht und strapazierfähig.

Jeggings

Jeans + Leggings = Jeggings. Sprich: Die Passform einer Leggings kombiniert mit dem Look einer Jeans. Ob mit Taschen oder nur angedeutet, das wichtigste Merkmal ist – wie bei einer Leggings – der elastische Bund.

Jumpsuit

Ob du nun Jumpsuit oder Overall sagst, der einteilige Hosenanzug ist seit Jahren das Trend-Piece. Der Einteiler kann sowohl elegant oder lässig überzeugen.

Kent-Kragen

Für deinen Suit-Look suchst du einen klassischen Hemdkragen? Dann ist der Kent-Kragen genau der Richtige: zeitlos und elegant. Meist mit Stäbchen an den Ecken verstärkt, kann er mit Krawatte oder Fliege aber auch leger leicht aufgeknöpft getragen werden.

Melange

Ein Garn, das aus verschiedenen farbigen Fasern gemischt und gesponnen wird – kurz: Melange Garn. Fein- oder diffus-mehrfarbig – das variiert je nach Anzahl der eingesetzten Farbkomponenten – gibt dies Stoffen eine spannende Textur.

Mesh

Ursprünglich ein Begriff aus der Sportbekleidung überzeugt das leichte Netzgewebe vor allem durch seine Luftdurchlässigkeit. Doch auch in der Alltagsbekleidung bist du mit Mesh der absolute Hingucker! Denn das atmungsaktive und pflegeleichte Gewebe verleiht jedem Kleidungsstück einen luftig leichten Charakter.

New Kent-Kragen

Eine Mischung aus klassischem Kent-Kragen und breit gespreiztem Haifischkragen: der schmalere, deutlich modernere New Kent-Kragen. Er ist nicht so breitgestellt wie der Haifischkragen, aber auch nicht so spitz wie der Kent-Kragen.

Norwegermuster

Die Tradition der ikonischen Strickmuster reicht zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Typisch ist vor allem die Selbu-Rose, die aus der gleichnamigen Region in Mittelnorwegen stammt.

Oversized

Endlich raus aus den engen Korsetten war in den 20ern das Motto! Als „übergroß“ übersetzt, meint der Oversized- Trend „bewusst zu groß“. Weit geschnittene Hippie-Kleider oder Schlaghosen aus den 70er- oder übergroße Hosen und Shirts aus der Hip Hop-Subkultur aus den 80er- und 90er-Jahren sind der Ursprung dieses Trends, den wir bis heute in der … Weiterlesen

Paspeltasche

Ob Ton in Ton im selben Oberstoff oder farblich abgesetzt in einem anderen Stoff, ob mit Knopf oder kleiner Schlaufe – die Paspeltasche verdeckt nicht nur den Ansatz der Innentasche durch doppelt gelegte Leisten an den Kanten, sondern kann auch ein raffiniertes Detail sein.

Pattentasche

Früher auch als Klappentasche bezeichnet, schließt eine Patte eine darunterliegende Tasche. Ob verdeckt oder direkt durch die Patte geknöpft, aber auch ohne Knopf, wird der Ansatz der Tasche verdeckt.

Pfeffer- und Salz-Muster

In Anmutung an den Kontrast der beiden Gewürze hat das körnige Muster durch diesen Hell-Dunkel-Kontrast ein leichtes Treppenmuster. Die Webart eignet sich besonders in feinen Graunuancen für den klassischen Businessbereich.

Pigmentfärbung

Einen leicht verwaschenen Vintage-Look verdankst du der Pigmentfärbung. Denn die Farbe wird hier lediglich oberflächlich aufgetragen und durchdringt die Faser nicht. Im Anschluss wird das Textil gewaschen. Dadurch entstehen die gewünschten Auswascheffekte.

PrimaLoft

Umweltverträglich und pflegeleicht. Oder auch: die Alternative zur Daune. Einst für die US-Army entwickelt, hat sich PrimaLoft als wärmendes Füllmaterial in der Outerwear durchgesetzt. Und die Vorteile sprechen für sich: atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend.

Responsible Down Standard

Lebendrupf? Sowas duldet Esprit nicht! Mit Unterstützung von Tierschutzgruppen, Branchenexperten und Marken, wie ESPRIT, ist der Responsible Down Standard (RDS) ein unabhängiger, global gültiger Standard für Daunen, der besonderen Wert auf Tierschutz legt.

Reverskragen

Bei Sakkos, Blazern oder Mänteln ist das Revers kaum wegzudenken. Doch Achtung: der Reverskragen besticht durch besondere Details. Charakteristisch ist hier besonders die unterbrochenene Crochet-Naht, wodurch der Kragen anliegen, aber auch als Stehkragen getragen werden kann.

Schalkragen

Das Gegenstück zum Reverskragen findet sich nicht nur an Blazern, Sakkos und Mäntel, sondern wirkt auch an Strickwaren sehr schön. Im Gegensatz zum Reverskragen fehlt der sichtbare Absatz von Revers zum Kragen. Er fließt glatt um den Hals, und endet an der vorderen Mitte überkreuzt.

Selvage

Hier kommen die Anfänge von Denim als robuste Worker-Wear durch: Die charakteristischen weißen Nähte der Webkante – englisch Selvedge –  gehen auf die Form der ursprünglich verwendeten Webrahmen zurück. Mittlerweile werden auch farbige Nähte als stylisches Vintage-Detail bei Denim eingesetzt, die erst sichtbar werden, sobald die Jeans umgeschlagen wird.

Smok-Effekt

Ist der Stoff stellenweise in mehreren Reihen zusammengerafft, nennt man das Smok-Effekt. Hier werden Zierfalten durch eine Naht leicht gerafft. Abhängig von Stoff und Faden kann die Partie dadurch elastisch werden.

Stehkragen

Einst Vatermörder genannt, ist der Stehkragen ein traditionelles Element aus der Herrenmode, das längst in der Damenmode angekommen ist. War er früher noch ein sehr strenges Detail, wird er heute vor allem für zeitlos elegante Hemden und Blusen gewählt.

Stückfärbung

Erst nähen dann färben, ist bei diesem Verfahren, bei dem komplette Stoffbahnen oder Bekleidung an einem Stück gefärbt werden, die Devise! Damit ist man in der schnellen Welt der Mode klar im Vorteil, da die aktuellsten Farb-Trends so schnell aufgegriffen werden können.

Tassel

Egal ob Bluse, Kleid, Ohrring oder Schuh – die an das Endstück eines Pinsels erinnernden Anhänger verleihen vielen Styles ein dekoratives Update. Sie werden auch Quasten oder Troddeln genannt.

Tobacco-Naht

Es handelt sich um eine tabakfarbene Naht, die das charakteristischste Merkmal an einer Denim darstellt.

Trompetenärmel

Die trompetenförmig ausgestellten Ärmel flattern und schwingen um unsere Handgelenke und geben Oberteilen und Kleidern eine ultra-feminine Note.

Turn-up

Funktion trifft Lässigkeit: Der Begriff Tun-up kommt aus dem Englischen und bedeutet “hochkrempeln“. Anhand von Turn-ups lassen sich Hosen und Ärmel easy kürzen, während die aufgerollte Optik für eine angesagt relaxte Optik sorgt.

Turtle Neck

Ein Turtleneck – auf Deutsch Schildkrötkragen – ist ein angedeuteter Rollkragen, bei dem das höher gestrickte Halsbündchen nicht umgeschlagen wird.

U-Boot-Ausschnitt

Ein flach-weiter Ausschnitt, dessen ovale Form an die eines U-Boots erinnert. An den Schultern läuft er zumeist spitz zusammen.

Used-washed/Stone-washed

Bei diesem Verfahren werden Jeans zusammen mit Bimssteinen kalt gewaschen. Die dadurch entstehende Reibung raut und hellt den Stoff partiell auf, während er gleichzeitig weicher und trageangenehmer wird. Dadurch erhält die Jeans eine lässig getragene Used-Optik.

Was sind nichttextile Teile tierischen Ursprungs?

Du bist ganz sicher schon ab und an, über den Zusatz: „dieser Artikel enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gestolpert. Doch was bedeutet das eigentlich? Die europäische Textilkennzeichnungsverordnung verpflichtet neben der Materialkennzeichnung auch zur Ausweisung „nichttextiler Bestandteile tierischen Ursprungs“ auf dem Pflegeetikett im Produkt. Hierbei kann es sich zum Beispiel um Etiketten aus Leder, Daunenfüllungen, wie … Weiterlesen

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